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Mount Everest Süd

„Bergsteiger sind auch Liebhaber. Sie sehen das, was sonst keiner sieht, die Schönheit einer Linie, die Schönheit einer Route. Sie verfallen dem Objekt ihrer Begierde, sie kommen nicht zur Ruhe, bis sie dieses Objekt mit Händen greifen können.“

– (Aus: Mein Vater Hermann Buhl) Kriemhild Buhl

Es wurde und wird noch immer so viel geschrieben über ihn. Gutes wie Schlechtes, Faszinierendes, Abschreckendes, Mitreißendes, Kurioses, Verstörendes, und Interessantes. Man kann über ihn denken was man will, es ist und bleibt der Berg aller Berge. Der Berg, dessen Besteigungsgeschichte unübertroffen vor Dramatik, Wahnsinn und Heldenruhm strotzt. Nach wie vor Playground für die Top-Alpinisten unserer Zeit und zugleich Lebenstraum von so vielen Bergsteigern aus aller Welt. 8.848m pure Anziehungskraft. Es ist nicht einfach ein Berg. Der Everest ist ein Mythos. Und immer noch eines der größten Abenteuer der Menscheit.

Wir bieten den Everest als erster und einziger westlicher Veranstalter zeitgleich sowohl von Norden wie auch von Süden an. Mit den höchstmöglichen Sicherheits- und Qualitätsstandards und der für unsere Teilnehmer beruhigenden Gewissheit, sich einem lizensierten, streng geprüften, österreichischen Expeditionsveranstalter anzuvertrauen.

 

Über die Furtenbach Adventures Everest Expeditionen

Wir führen die Everest Expedition in einem einzigartigen Stil durch. Mit maximalem Sauerstoff- und Sherpasupport um größtmögliche Sicherheit und höchste Erfolgschancen zu erreichen. Der exklusive Spirit von Furtenbach Adventures macht unsere Expeditionen einen Hauch anders. Vielleicht einen Hauch besser.

  • Wir bringen die Erfahrung von 15 Jahren Veranstaltung und Organisation von Expeditionen an Achttausendern im Himalaya und Karakorum mit.
  • Wir bringen erfahrene, staatlich geprüfte (UIAGM), westliche Bergführer mit, begleitet mit einem am Everest über viele Jahre erprobten Sherpateam
  • Wir bringen Gipfelsherpas für unsere Teilnehmer mit, die schon mehrmals am Everest standen und genau wissen, wie sie unsere Teilnehmer bestmöglich bei ihrem Gipfelversuch unterstützen können
  • Wir bringen im Gegensatz zu vielen anderen Veranstaltern das modernste, zuverlässigste und leichteste Sauerstoffsystem von Summit Oxygen mit, das am Markt verfügbar ist
  • Wir stellen jedem Teilnehmer mind. 8 Flaschen Sauerstoff zur Verfügung, und damit mehr als jeder andere Veranstalter. Damit können unsere Teilnehmer mit einer höheren Durchflussrate aufsteigen und im Camp 3 und Camp 4 mit Sauerstoff schlafen und so ihre Energiereserven schonen.
  • Unsere Teilnehmer kommen besser akklimatisiert an den Berg, weil sie bereits 6 Wochen vor der Expedition zu Hause mit der Akklimatisation begonnen haben. Das komplette Höhengenerator-Equipment inklusive Trainingsplan ist im Preis inkludiert und wird zu ihnen nach Hause geliefert und wieder abgeholt. Sie müssen sich um nichts kümmern.
  • Unsere Teilnehmer müssen weniger oft den objektiv gefährlichen Weg durch den Khumbu Eisfall bewältigen. Weil sich unsere Gruppe am gänzlich ungefährlichen und unschwierigen Island Peak und Lobuche vorakklimatisieren wird, während unser Sherpateam die Hochlager und Route am Everest einrichtet.
  • Wir bringen eine der komfortabelsten Basislagerausstattungen mit, die der Everest je gesehen hat
  • Wir bringen eine Küchenmannschaft und Essen mit, welches man in einem Basislager auf einer Gletschermoräne am Ende der Welt nicht erwarten würde.

Und letztendlich bringen wir das Qualitätsversprechen von Furtenbach Adventures mit:

Sie bekommen mehr Sherpa-Support, mehr Sauerstoff und mehr Komfort als bei jedem anderen Anbieter. Das führt zu besserer Regeneration, mehr Sicherheit und letztlich zu höheren Erfolgschancen. Die Gesamtreisezeit kann durch die Vorakklimatisation zu Hause verkürzt werden. Wir fliegen mit dem Helikopter von Kathmandu nach Syangboche oberhalb von Namche. Das bietet Sicherheit weil man den für Flugzeuge gefährlichen Anflug nach Lukla meidet und spart wertvolle Zeit.

Entdecken Sie weitere Everest-Expeditionen von uns: Everest Nord und Everest Flash

Erleben Sie hier die (Süd-) Route auf den Everest in 360°-Videos

Everest Blogger Alan Arnette interviewt Lukas Furtenbach

Abenteuerfaktor kühn
Erlebniswert / Emotion verändert dein Leben
Kondition / Anstrengung sehr fordernd
Risiko die Höhe
Komfort luxuriöses Basecamp

Highlights:

  • 1:1 Teilnehmer – Sherpa Verhältnis am Gipfeltag
  • 8 Flaschen Sauerstoff pro Teilnehmer
  • IFMGA/AMGA Bergführer
  • Max. 1:8 Teilnehmer – Bergführer Verhältnis
  • Limitierte Teilnehmerzahl – kleinste Gruppengröße aller Veranstalter für mehr Sicherheit und höhere Erfolgschancen
  • 2017 Erfolgsrate 100%
  • 2018 Erfolgsrate 100% (Nordseite)
  • 2019 Erfolgsrate 100% (Nordseite)
  • Vorakklimatisation im Höhenzelt zu Hause inklusive!
  • Weniger Aufstiege durch den Khumbu Eisfall durch Vorakklimatisation
  • Helikopter von Kathmandu bis Syangboche
  •  Lhotse in Kombi: nur € 13.990

Termine:

Buchungscode:-
Mindestteilnehmeranzahl:-
Preis pro Person: 0

Der genaue Ablauf am Everest hängt u.a. von etwaigen behördlichen Vorgaben, dem Wetter, den Schneeverhältnissen sowie dem Fortschreiten der Versicherungsarbeiten der Route ab. Zudem wird der Zeitplan anderer Gruppen berücksichtigt, um potentiellen Staus weitestmöglich aus dem Weg zu gehen. Für eine erfolgreiche Besteigung sind neben den durch uns geschaffenen grundlegenden Rahmenbedingungen wie Sauerstoffversorgung, Sherpasupport, Basislager, Route, Hochlager etc. auch eine große Portion Glück, gutes Wetter, Kondition und mentale Stärke der Teilnehmer erforderlich.

Wir ermöglichen maximale Flexibilität. Die Expedition kann verlängert werden, wenn es die Verhältnisse erfordern, die Teilnehmer dies wünschen und die entstehenden Zusatzkosten tragen.

Folgender Ablauf ist geplant:

1. - 15. Tag: Anreise und Trekking ins Basecamp

1. Tag: Ankunft in Kathmandu bzw. Treffpunkt im Hotel in Kathmandu
Alle lernen sich bei einem gemütlichen Bier im Hotelgarten kennen. Großes wartet auf uns. Man spürt die aufkommende Spannung, dass es bald losgeht und fühlt sich schon jetzt ein bisschen stolz und erhaben.

2. Tag: zur freien Verfügung in Kathmandu
Wer es noch nicht kennt, wird es lieben. Relaxen im angenehmen Hotel, shoppen und Leute schauen in Thamel, Kulturprogramm oder einfach den Flair aufsaugen. Jeder wie er will.

3. Tag: Helikopterflug nach Syangboche oberhalb von Namche und Übernachtung im nahegelegenen Khumjung auf etwa 3750m. .

4. Tag: Trekking nach Pangpoche auf 3900m.

5. Tag: Trekking nach Dingpoche auf 4200m

6. Tag: Trekking über Chukung zum Island Peak Basecamp auf etwa 5050.

7.-14. Tag: Akklimatisation am Island Peak und/oder Lobuche mit 2 Aufstiegen und 2-3 Nächten im Gipfelbereich. Das Sherpateam beginnt bereits unsere Hochlager am Everest einzurichten.

15. Tag: Trekking in unser bereits fertig eingerichtetes Basislager am Everest auf ca. 5100m.

16. - 43. Tag: Akklimatisation und Aufstieg

16.-24.Tag: Rasttage und anschließend Akklimatisationstour bis etwa 7500m mit einer Nacht im Camp 3 auf 7200m.

25.-27. Tag: Abstieg bis Pangpoche auf 3900m in einem Tag, Erholung, satte Luft und Vegetation genießen für einen Tag, Wiederaufstieg in das Basislager.

28.-43. Tag: Besteigung Everest im Zeitfenster zwischen 15. und 26. Mai, in dem in der Vergangenheit fast alle erfolgreichen Gipfeltage liegen. Wir warten auf das passende Wetterfenster für unseren ersten Gipfelversuch. Dabei überspringen wir Camp 1, so dass wir 4 Tage für den Aufstieg und 2 Tage für den Abstieg benötigen werden. Ab Camp 3 steht uns Sauerstoff zur Verfügung. In Camp 3 und 4 können wir auch mit Sauerstoff schlafen. Es bleibt genügend Zeit für Rasttage und einen zweiten Gipfelversuch.

44. - 49. Tag: Rückreise

44.-45. Tag: Trekking zurück nach Namche.

46. Tag: Trekking nach Lukla.

47. Tag: Flug nach Kathmandu.

48. Tag: Tag zur freien Verfügung in Kathmandu bzw. Reservetag falls der Flug wegen Schlechtwetter nicht möglich war.

49. Tag: Rückflug

check_circle_outline  Inbegriffene Leistungen:

  • gesamte Organisation der Expedition
  • Internationaler Flug nach Kathmandu (Economy – Business auf Anfrage)
  • Staatlich geprüfter (IFMGA/AMGA), deutschsprachiger Bergführer während der gesamten Expedition
  • 4 Nächte Hotel gehobener Kategorie im Doppelzimmer in Kathmandu (EZ gegen Aufschlag möglich)
  • Helikopterflug Kathmandu – Syangboche
  • Sämtliche Transfers
  • Vollpension während der gesamten Reise (in Kathmandu nur Frühstück)
  • Getränke bei gemeinsamen Mahlzeiten (keine alkoholischen Getränke)
  • Am Trekking zum Basislager Übernachtung in Lodges oder Zelten
  • Doppelzimmer in Unterkünften während der Anreise
  • Träger / Yak bis Basecamp und retour (40kg pers. Gepäck / Teilnehmer)
  • 1 Zelt je Teilnehmer im Basecamp
  • 1 Zelt je 2 Teilnehmer für Anmarsch und Hochlager
  • Matte für Anmarsch und Basislager
  • Hochlagerausrüstung (Zelte, Kocher, Gas, Geschirr, Verpflegung)
  • gesamtes Versicherungsmaterial
  • Benutzung der Fixseile an der Route
  • Gebühr der „Icefall Doctos“ für Benutzung der Route durch den Eisfall
  • Müll-Rücktransport aus Basecamp
  • Hochträger und Climbing Sherpa (am Gipfeltag 1:1 Sherpa : Teilnehmer)
  • Summit Oxygen Sauerstoffpaket mit Miete Maske & Regulator und 8 Flaschen je Teilnehmer
  • Höhengenerator und Höhenzelt für 4 Wochen vor der Expedition
  • Versicherungen (Helikopterbergung, Unfall) und Ausrüstung für das gesamte nepalesische Personal
  • Medizinischer Notfallsauerstoff
  • Apotheke, Höhennotfallmedizin, Pulsoxymeter
  • Küchenmannschaft
  • gemütliches, beheiztes Aufenthaltszelt, Duschzelt etc. im Basecamp
  • Satellitenkommunikation (WIFI, Laptop, Solarlademöglichkeit)
  • Funk für jeden Teilnehmer
  • Sämtliche Gebühren & Permits
  • Wetterbericht
  • Sicherheiten und Garantien eines österreichischen Reiseveranstalters

 

highlight_off  Nicht inbegriffene Leistungen:

  • Mittagessen in Kathmandu
  • persönliche Versicherungen
  • Visum für Nepal (am Flughafen erhältlich, Passbild und Cash mitnehmen!)
  • Versandkosten für Höhengenerator und Zelt außerhalb der EU
  • persönliche Medikamente
  • alkoholische Getränke
  • Trinkgelder
  • Rückflug mit dem Helikopter aus dem Basislager
  • Persönliche Berg- und Kletterausrüstung
  • Schlafsack für Basislager und Hochlager
  • Gebühren für Satellitentelefon, Emails
  • Gipfelbonus für persönlichen Gipfelsherpa

Welche Route auf den Everest soll ich wählen?

Die beiden „Normalanstiege“ auf den Everest bieten jeder für sich gewisse Vorteile, haben aber auch ihre eigenen Risiken und Herausforderungen.

Letztendlich soll es eine gut überlegte Entscheidung sein, ob sie die Besteigung von Norden aus Tibet über den Nordsattel und Nordostgrat oder von Süden aus Nepal über den Khumbu-Eisbruch, Lhotseflanke und den SO-Grat versuchen.

In vielen Fällen wird es entsprechend der Erfahrung des jeweiligen Teilnehmers, seiner Persönlichkeit, seines genauen Besteigungsvorhabens individuelle Argumente geben, die für die eine oder die andere Seite sprechen. Vielleicht hegt man für eine Seite auch die größere Sympathie, sie übt mehr Anziehungskraft aus oder man sieht darin die schönere Linie.

Hören sie auf ihre Intuition, die in solchen Entscheidungen immer der beste Ratgeber ist oder lassen sie sich von uns persönlich beraten!

HIER können Sie zur Everest Expedition auf der Nordseite reinschauen!

 

Nord

+ objektiv sicherster Anstieg
+ letztes Lager höher (8300m) und dadurch kürzere Gipfeletappe
+ komfortableres und luxuriöseres Basecamp dank Zufahrtsstraße

– Anstieg länger Wind und Kälte exponiert
– technisch im letzten Drittel anspruchsvoller, mehr Fels
– Abstieg vom Gipfel schwieriger

Süd

+ technisch einfacher und längerer Aufstieg im Windschatten
+ niedrigere Basislagerhöhe, dadurch bessere Regeneration

– Eisschlag und Lawinengefahr im Khumbu Eisfall und in der Lhotse Flanke
– letztes Lager auf 8000m, dadurch längerer, konditionell anstrengenderer Gipfeltag
– Gesamtanstieg ab Basislager etwas länger und damit konditionell fordernder

Mount Everest 2018, Michael L.

In spring 2018 I had the amazing experience of climbing Mount Everest together with Furtenbach Adventures. In short – it was marvelous. Previous to the trip I have done quite a lot of research on different providers and options. And as you are probably aware, there are many in the market. In retrospective, I must say that it was just fantastic. Lukas Furtenbach and his team are doing an outstanding job. – Pre-trip organization: It was just perfectly organized. There were continuous updates that gave full transparency and clarity on progress and planning. It was just so easy to follow, and not even one moment of doubt or ambiguity. – Pre-acclimatization: The pre-acclimatization at home was definitely worth it. Especially when climbing from the north side, where you arrive in the base camp quite quickly. Nobody of the team had any problems with the altitude. We arrived in basecamp and were extremely fit and felt great! When I looked at other camps the picture was quite worse at some points – lots of suffering and illness. – Base camp: The base camp is just fantastic. The tents are great, ranging from the supreme, heated living room tent, to the cozy dining tent, shower tent, our private sleeping tents – all perfect. The food and kitchen were astonishing. The kitchen team provided excellent food (up to 7000m actually), snacks and drinks were available all the time and everywhere. Like living in a giant supermarket with a personal chef. – Climbing: We were doing 3 rounds in total which shown to be super effective. First round was to ABC (for two days), second to 7300m and third to summit and back. The approach ensured that nobody of the team felt sick at all. While the moving days were given, I was quite happy that everybody was able to walk on his on (slower or faster than the others). There was always a possibility to get accompanied by a Sherpa (or Rupert) which gave us all the feeling of safety and freedom at all times. Overall, it was astonishing. The team is absolute great, super nice, funny and helpful at all times. Rupert (our guide) did an outstanding job – an absolute dream team with the Sherpas. Feel free to contact me in case of questions.


Mount Everest 2018, Dennis M.

Dear Lukas, I would like to send you a very big THANK YOU for making my dream possible. I participated various expeditions during the last years, but I have never seen a better set-up than yours during the 2018 Everest North SIDE Expedition. What you offered was just perfect, professional and safe. I have spent more than seven weeks with your company and team. To be honest there is no single point I could complain about. The entire set-up like equipment, staff, Sherpas, guide, food, hygiene, weather forecast was the best I have seen in any expedition. Staff and Sherpas are always doing the hardest job at the mountain, but what your guys where pulling off was just amazing. The mountain and the surprises mother nature has are hard enough for the rest Furtenbach is a guarantee that things that could be under control, are under control. I always recommend your company to my friends and there would be only one operator for my next expedition, it would be Furtenbach. Thanks a lot!

Mount Everest 2018, Courtney R.

The expedition was so well organized, staffed, and executed that I won’t climb an 8000m peak with any other guide service. It’s tough for me to think about what the Furtenbach team could do better because the expedition was so well done. Most importantly, the guide and Sherpa teams were very, very experienced. I’d argue that they were the most experienced group on the mountain. I noticed right away that they tended to be a bit older, more mature, and had more summits than other teams. The lead Sherpa, Mingma, had summited 22 times and was tied for 2nd most summits ever. Our lead guide, Rupert, had not only climbed Everest solo without oxygen and without Sherpa support but also he performed a harrowing rescue of a snowblind climber 300 feet below the summit. My personal Sherpa partner Renji had 8 summits, and all the Sherpa that partnered with the members had summited before, often from both North and South sides. These are people you want to have around if something unexpected were to happen. Second, the Furtenbach team screens the other members very well. This allowed the team to move and function safely. Naturally, if there is one person on a team struggling or in trouble, then all resources should and do rush to that person to help them. Furtenbach prevents this as best they can by making sure all the members are truly qualified and prepared for the climb – with enough experience and prior summits to safely and successfully climb Everest. It’s important to them not only that they summit each year, but also that every member does so – therefore, they screen members well, and as a result, every member benefits. This is unique and rare and yet of the utmost importance. Finally, the accommodations, camps, and food were amazing. My team joked that we all came back from our Everest climb fatter because Thiren and the kitchen staff made such good food. We ate dinner at a table with armchairs and dessert every night except the 3 to 4 nights above 20,000 feet. Additionally, no one on my team had any GI or stomach issues, which speaks to the high hygiene standards of the kitchen. It’s almost inevitable that each climber will experience GI/stomach issues during an expedition, so the fact that none of us did with Furtenbach speaks volumes of their standards, staff, and quality. I highly encourage my climber friends who want to climb Everest to do so with Furtenbach. A friend who had climbed Everest twice (second time without oxygen) recommended Furtenbach. It’s the best Everest advice I ever received, and I want my friends to be safe and successful.

info  Allgemeine Infos

Diese Reise wird von Furtenbach Adventures als Reiseveranstalter durchgeführt.

Eine Expedition in große Höhen stellt trotz moderner Ausrüstung und Höhentaktik immer noch eine enorme Herausforderung dar. Neben den technischen und konditionellen Anforderungen ist die Höhe die größte Schwierigkeit. Wir legen großen Wert auf eine umsichtige, langsame Akklimatisation und empfehlen bei unseren Achttausenderexpeditionen die Möglichkeit der Vorakklimatisation im Höhenzelt zu Hause (siehe dazu auch unser FAQ).

Wetter und Verhältnisse am Berg können zu Programm- oder Routenänderungen führen.
Die Teilnahme an der Expedition erfolgt in Eigenverantwortung.

Die Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Furtenbach Adventures abgelehnt.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie einer Expedition gewachsen sind, kontaktieren Sie Lukas Furtenbach unter Tel +43 512 204134 oder per Mail an [email protected] und klären diese Frage gerne in einem persönlichen Gespräch!

Diese Reise ist grundsätzlich nicht für Personen mit eingeschränkter Mobilität geeignet.

 

language  Einreisebestimmungen

Pass- und Visumbestimmungen für Bürger aus EU und CH:

Nepal: Bei der Einreise mindestens 6 Monate gültiger Reisepass und Visum (am Flughafen bei Einreise erhältlich, Multiple Entry bis 90 Tage für 125 USD, Passbild mitnehmen)

Informationen zu empfohlenen Impfungen und Gesundheitsbestimmungen unter die-reisemedizin.de.

Weitere Reiseinformationen für Österreichische Staatsbürger beim Österreichischen Außenministerium.

Detaillierte Informationen zu Einreisebestimmungen, Visa- und Impfvorschriften für Ihr Reiseziel werden Ihnen zur Verfügung gestellt, sobald Sie Ihre Nationalität bekanntgegeben haben.

 

https  Versicherungsmöglichkeiten

Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reiseversicherung (Storno-, Reiseabbruch-, Gepäcks-, Unfall- und Krankenversicherung).

Für diese Reise eignet sich etwa die Global Rescue Signature Travel Insurance. Der Preis der Versicherung hängt von der Reise und den persönlichen Daten des Reisenden ab. Wir lassen Ihnen gerne nach Buchung oder auf Anfrage ein Angebot zukommen. Alternativ können Sie HIER schon jetzt ein Angebot einholen.

Um etwaige Such- und Bergungskosten abzudecken, setzen wir von den Teilnehmern den Abschluss einer „Medical Only“-Mitgliedschaft bei der Global Rescue voraus. Diese kann vor Reisebeginn HIER abgeschlossen werden. Nähere Informationen dazu erhalten Sie ebenfalls nach der Buchung oder auf Anfrage.

 

work  Ausrüstung

Sofern im Detailprogramm nicht anders angegeben wird die gesamte Hochlagerausrüstung von uns gestellt. Sie benötigen Ihre persönliche Ausrüstung wie Daunenbekleidung und Expeditionsschuhe sowie für die Hochlager eine Isomatte und einen Daunenschlafsack mit einem Komfortbereich von -20 bis -25°C. Nach ihrer Buchung bekommen Sie eine detaillierte persönliche Ausrüstungsliste von uns zugesandt. Gerne beraten wir Sie auch persönlich bei der Auswahl bzw. beim Kauf von noch benötigter Ausrüstung. Mit jahrelanger Expeditionserfahrung wissen wir was sich bewährt hat bzw. was auch nicht.

 

insert_chart_outlined  Schwierigkeit / Technik

Die Besteigung erfolgt in Eigenverantwortung der Teilnehmer unter Leitung des Bergführers bzw. Expeditionsleiters. Die Teilnehmer müssen sich sicher und selbstständig in kombiniertem Gelände (Fels, Schnee, Eis) bewegen können und bilden gegebenenfalls eigenverantwortliche Seilschaften unter Anleitung des Bergführers. Zusammenarbeit, Kameradschaft und Mithilfe am Berg erhöhen die Erfolgschancen aller. Der Bergführer steht zur Anleitung der Gruppe zur Verfügung und kann nur begrenzt auf individuelle Bedürfnisse des Einzelnen eingehen. Den Anweisungen und Entscheidungen des Bergführers ist von den Teilnehmern unbedingt Folge zu leisten. Ungeachtet dessen muss jeder Teilnehmer seine physischen Grenzen kennen und gegebenenfalls rechtzeitig die Entscheidung zur Umkehr treffen können.

Für die von uns angebotenen Expeditionen gilt, sofern im Detailprogramm nicht anders angegeben, das selbstständige Auf- und Absteigen am Fixseil in Fels, Schnee-, Eis- und Firnflanken, sowie das selbstständige Fortbewegen mit Steigeisen und Eispickel in kombiniertem Gelände als Voraussetzung. An Kletterpassagen sowie an sehr gefährlichen und exponierten Stellen werden von Bergführer und Sherpateam Fixseile angebracht.

 

perm_identity  Kondition

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei Expeditionen ist ein guter konditioneller Zustand. Trainieren Sie in den Monaten vor der Expedition! Mehrstündige Aufstiege mit Rucksack und teilweise über 1.000 Höhenmeter pro Tag sollten kein Problem für Sie darstellen. Die persönliche Ausrüstung muss am Berg selbst getragen werden, sofern nicht optional ein Personal Sherpa gebucht wird. Die Hochträger stehen für die Gruppe zur Verfügung und errichten die Hochlager und versichern die Route. Gerne beraten wir Sie persönlich, wie Sie sich mental und physisch am besten für eine Expedition vorbereiten!

 

local_hospital  Gesundheit

Wir empfehlen jedem Teilnehmer, sich vor der Expedition ärztlich untersuchen zu lassen. Ein guter Gesundheitszustand ist Voraussetzung für die Teilnahme an einer Expedition. Besonders wichtig ist eine Kontrolle beim Zahnarzt, da durch die veränderten Druckbedingungen in der Höhe bisher unbemerkte Zahnprobleme plötzlich akut werden können.

 

landscape  Erfahrung

Wir wissen sehr genau um den Reiz und die Anziehungskraft eines Achttausenders! Wir wollen aber, dass Sie einen solchen Berg sicher besteigen können, gesund zurückkommen und sich auch während der Expedition daran erfreuen können, nicht erst danach. Deshalb gilt für die Teilnahme an einer unserer Achttausenderexpedition, dass Sie schon einiges an Höhen- und Bergerfahrung gesammelt haben sollten. Teilen Sie uns in der Buchung mit, welche Höhe Sie schon erreicht haben bzw. welche hohen Berge Sie bestiegen haben. Wenn sie Quereinsteiger sind, bieten wir Ihnen ein maßgeschneidertes Aufbauprogramm für Ihr Wunschziel. Für den Everest bietet sich etwa unser Programm „Getting ready for Everest“ an.

Für die Teilnahme an unseren Sieben- und Sechstausenderexpeditionen sollten Sie zumindest über einige Erfahrung an den Viertausendern der Alpen oder eines anderen Gebirges verfügen. Aber auch hier gilt für Neulinge unser Angebot, sie zu einem umsichtigen und sicheren Höhenbergsteiger auszubilden!

Alle Fertigkeiten und Techniken, die Sie auf einer Expedition benötigen, können Sie in einem speziellen Einführungswochenende in den Alpen erlernen oder auffrischen. Kontaktieren Sie uns.

 

payment  Zahlungsmodalitäten

Bei Buchung, frühestens jedoch elf Monate vor dem Reiseende, ist, sofern nicht anders vereinbart, eine Anzahlung von 20% des Reisepreises zu leisten. Die Restzahlung auf den Reisepreis ist ohne zusätzliche Aufforderung frühestens 20 Tage vor Reisebeginn zu leisten. Mehr Informationen dazu in unseren AGB.

 

directions_run Rücktrittsmodalitäten

Sie können jederzeit vor Beginn der Pauschalreise gegen Zahlung der entsprechenden Entschädigungspauschale gemäß den allgemeinen Geschäftsbedingungen der Furtenbach Adventures GmbH (siehe unsere AGB, Punkt II. 7.) vom Vertrag zurücktreten.

Die sogenannten Stornogebühren bei Expeditionen zu Sieben- und Achttausendern betragen bis 3 Monate vor Reiseantritt 50% und ab 3 Monate vor Reiseantritt bis zum Tag des Reiseantritts 100% des Reisepreises. Wir empfehlen deswegen eine entsprechende Reiseversicherung abzuschließen (siehe unter Allgemeines).

Der Reiseveranstalter behält sich vor, bei Nichterreichen der angegebenen Mindestteilnehmerzahl, die Reise entweder bis 20 Tage vor der geplanten Abreise abzusagen und bereits geleistete Anzahlungen rückzuerstatten oder die Reise mit einer kleineren Teilnehmerzahl durchzuführen, wenn die bereits gebuchten Teilnehmer sich bereit erklären, die daraus resultierenden Mehrkosten zu tragen.