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Die beste Saison für eine Mount Everest Expedition

Der Mount Everest, als höchster Gipfel der Welt, stellt Bergsteiger vor eine gewaltige Herausforderung. Die Auswahl der richtigen Jahreszeit für den Aufstieg ist für Erfolg und Sicherheit entscheidend.

Lassen Sie uns die verschiedenen Jahreszeiten und ihre Auswirkungen auf klimatische Bedingungen, Sichtverhältnisse und den Verkehr auf dem Mount Everest genauer erkunden.

Everest Expedition im Frühling (März bis Mai)

Der Frühling wird allgemein als beste Saison für eine Mount Everest Expedition angesehen. Während dieser Zeit beginnt sich das Wetter aufzuwärmen, und die harten Winterbedingungen lassen nach. Die Temperatur im Basislager liegt bei etwa -15°C und steigt allmählich mit dem Aufstieg der Bergsteiger. Die stabilen Wetterverhältnisse im Frühling bringen klare Himmel und reduzierte Windgeschwindigkeiten mit sich, was eine ausgezeichnete Sicht für die Bergsteiger ermöglicht. Die malerische Landschaft ist zudem von blühenden Rhododendron-Wäldern geschmückt, was den Reiz der Reise erhöht.

Sommer (Juni bis August)

Der Sommer am Mount Everest ist aufgrund starker Regenfälle, hoher Luftfeuchtigkeit und der Gefahr von Lawinen und Erdrutschen herausfordernd und gefährlich. Nebel und Wolken behindern die Sicht, was die Navigation erschwert. Unstabile Schneeverhältnisse aufgrund warmer Temperaturen in niedrigeren Höhen gefährden die Bergsteiger zusätzlich. Es gibt keine Mount Everest Expeditionen im Sommer.

Herbst (September bis November)

Der Herbst ist eine weitere günstige Jahreszeit für den Aufstieg auf den Mount Everest. Das Wetter wird nach der Monsunzeit stabil, mit klarem Himmel und moderaten Temperaturen. Die Tage sind im Allgemeinen trocken, und die Windgeschwindigkeiten sind relativ niedrig, was optimale Kletterbedingungen bietet. Die durchschnittliche Temperatur im Basislager liegt zwischen -10°C und -20°C. Die herbstliche Landschaft bietet atemberaubende Ausblicke mit bunter Laubfärbung, was ein visuell fesselndes Erlebnis für Bergsteiger schafft.

 

 

Winter (Dezember bis Februar)

Der Winter am Mount Everest ist äußerst unwirtlich und hart für Bergsteiger. Die Temperaturen fallen weit unter den Gefrierpunkt, bis zu -30°C im Basislager. Die extreme Kälte, starke Winde und heftige Schneefälle bergen erhebliche Sicherheitsrisiken. Die Sicht wird oft durch Schneestürme beeinträchtigt. Aufgrund dieser gefährlichen Bedingungen gibt es im Winter keine Mount Everest Expeditionen.

Die Wahl von Furtenbach Adventures

Unsere Mount Everest Classic und Flash™ Expeditionen auf der Nord- und Südseite finden in den Monaten April bis Mai statt. Der genaue Zeitplan hängt von behördlichen Anforderungen, dem Wetter und den Schneeverhältnissen sowie dem Fortschritt der Sicherheitsarbeiten entlang der Route ab. Zudem wird der Zeitplan anderer Gruppen berücksichtigt, um Staus zu vermeiden.

Erfahren Sie mehr über die Vorbereitung für die Besteigung des Mount Everest.