K2 UND BROAD PEAK

  • Abenteuerfaktor
    kühn
  • Erlebniswert / Emotion
    verändert dein Leben
  • Kondition / Anstrengung
    sehr fordernd
  • Risiko
    die Höhe und der Flaschenhals
  • Komfort
    Expeditionsstil

Hommage an Hermann Buhl als Akklimatisation für den Berg aller Berge

Hier bieten wir etwas wirklich Besonderes: Eine geführte Expedition zum Broad Peak, um im Anschluss bestens akklimatisiert auf bereits eingerichteter Route und in fertigen Hochlagern mit Unterstützung von Sauerstoff und nepalesischen Sherpas den legendären K2 anzugehen. Und wem das zu viel ist, lässt es nach dem Broad Peak gut sein.

Die Furtenbach Adventures K2 und Broad Peak Expedition ist wirklich eine einzigartige Gelegenheit. Ein Leckerbissen für Kenner und Könner. Rein statistisch betrachtet gehört der Broad Peak zu den objektiv sichersten Achttausendern, der zudem eine sehr hohe Erfolgsquote aufweist. Die Route ist direkt, verhältnismäßig kurz und die wenigen schwierigeren Passagen werden mit Fixseilen versichert. Der Broad Peak ist dadurch und wegen seiner geringen Höhe für viele Höhenbergsteiger der erste Achttausender. Das Karakorum wird oft als klimatisch rauer und kälter als die Berge im Himalaya beschrieben. Dies entspringt aber eher dem subjektiven Empfinden als wissenschaftlich gesicherten Werten. Man wandert am Baltorogletscher eine Woche über Geröll, Eis und Moränen zum Berg. Nicht durch Wälder und über Wiesen wie das oft im Himalaya der Fall ist. Es ist alles karger und wirkt damit unwirtlicher. Wirklich kälter ist es aber nicht. Es gab sogar schon Tage, an denen man in Skitourenhose und leichter Windjacke am Broad Peak Gipfel saß. 
Nach dem Broad Peak wird es für einige nach Hause gehen und für den anderen Teil steht eine kurze Wanderung in das fast schon sichtbare K2 Basislager an. Hier laufen die Arbeiten am Berg bereits und während sich die Gruppe erholt und auf ein passendes Wetterfenster wartet, werden die Hochlager und die Route weiter vorbereitet. Durch die Akklimatisation am benachbarten Broad Peak haben wir uns das mehrmalige Auf- und Absteigen am objektiv gefährlicheren und technisch schwierigeren K2 erspart. Sobald das Wetter passt, brechen wir zu einem direkten Gipfelversuch über die wunderschöne Normalroute am Südostgrat (Abbruzzensporn) auf. Sherpas und Hochträger werden uns begleiten und jedem Teilnehmer steht Sauerstoff zur Verfügung. Haben wir Erfolg, wartet die absolute Krönung eines jeden Bergsteigerlebens!
Wir werden, sofern es uns von der Pakistanischen Regierung wie angekündigt erlaubt wird, bei dieser Expedition unsere bewährten und erfahrenen Sherpas aus Nepal einfliegen lassen, die unsere pakistanischen Hochträger unterstützen und die Route versichern werden. Das ist ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor.

Info für K2
Für den K2 müssen sie ein sehr versierter Bergsteiger mit Achttausendererfahrung sein. Der Abbruzzensporn am K2 ist der schwierigste Normalweg auf einen Achttausender. Wir empfehlen spätestens für den Gipfeltag Sauerstoff (dieser ist im Preis inkludiert). Dadurch kann man die statistisch betrachtet eindeutig unfallträchtigste Passage unter dem Hängeserac nach der Schulter und den Flaschenhals sowohl im Aufstieg wie auch im Abstieg deutlich schneller und sicherer begehen. Die Fixseile im Gipfelbereich werden erst im Zuge des Gipfelaufstieges verlegt. Wer ohne Sauerstoff aufsteigen möchte kann dies tun, sofern er nachweislich über entsprechende Erfahrung und adäquates Können verfügt. 

Selbstverständlich kann auch nur der Broad Peak gebucht werden. Ein entsprechender Hinweis in der Buchung genügt. Der Einzelpreis mit Leistungsumfang (entsprechend nur für einen Berg) und Termin wie bei der Doppelexpedition ist unten angeführt. Die Rückreise kann entweder mit der Doppelexpedition erfolgen, was bedeutet, dass man genügend Zeit für einen weiteren Gipfelversuch hat, oder im Rahmen des Wechsels der beiden Gruppen auf den jeweils anderen Berg. Gegen Aufpreis (siehe unter Optionen) kann auch jederzeit eine individuelle Rückreise organisert werden.

 
Highlights
Der Berg aller Berge
Akklimatisation am Broad Peak
Gipfelsherpa und Sauerstoff für Gipfeltag K2
Bergführer

Hochlagerausrüstung
Einzelexpedition Broad Peak optional
Basecamp & Logistik only für Broad Peak als Option

 

Voraussichtlicher BergführerRupert Hauer

Für Bilder und Berichte unserer K2 und Broad Peak-Expedition 2017 (als erster österreichischer Veranstalter) werfen Sie einen Blick in unseren Blog.


Mindestteilnehmerzahl: 4

Termine:

 

6. Juni - 7. August 2018 (63 Tage für Doppelexpedition, ca. 42 Tage bei Einzel) Preis Doppelexpedition: € 44.900

Buchungscode: K2BP18

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Preis Einzelexpedition Broad Peak: € 12.590

Buchungscode: BP18

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Haben Sie Fragen

 

Inbegriffene Leistungen:
gesamte Organisation der beiden Expeditionen
Staatlich geprüfter (UIAGM), deutschsprachiger Bergführer während der gesamten Expedition
2 Nächte Hotel gehobener Kategorie im Doppelzimmer in sehr sicherem Viertel von Islamabad (EZ gegen Aufschlag möglich)
Sämtliche Transfers (privater Bus oder Flug nach Skardu – abhängig von Wetter, Jeeps nach Askole)
Vollpension während der gesamten Reise (in Islamabad Halbpension)
Getränke bei gemeinsamen Mahlzeiten (keine alkoholischen Getränke)
Doppelzimmer in Unterkünften während der Anreise (Hotels mittlere und einfacher Kategorie)
Träger bis Basecamp und retour (40kg pers. Gepäck / Teilnehmer) für beide Berge
1 Zelt je Teilnehmer in jedem Basecamp
1 Zelt je 2 Teilnehmer für Anmarsch und Hochlager an beiden Bergen
Matte für Anmarsch und Basislager
Hochlagerausrüstung an beiden Bergen (Zelte, Kocher, Gas, Geschirr, Verpflegung)
gesamtes Versicherungsmaterial für beide Berge
1 Hochträger je 2 Teilnehmer für Broad Peak
1 Hochträger / Sherpa pro Teilnehmer K2
Climbing Sherpa für die Gruppe für beide Berge
Sauerstoffpaket mit Miete Maske & Regulator und 2 Flaschen je Teilnehmer
Versicherungen und Ausrüstung für das gesamte Personal
Medizinischer Notfallsauerstoff
Apotheke, Höhennotfallmedizin, Pulsoxymeter
Küchenmannschaft
gemütliches, beheiztes Aufenthaltszelt, Duschzelt etc. im Basecamp
Satellitenkommunikation (WIFI, Laptop, Solarlademöglichkeit nach Verfügbarkeit)
Im Basecamp zusätzlich Elektrizität über Generator für 2 Stunden pro Tag
Funk für Basislager und Hochlager
Sämtliche Gebühren & Permits
Staatlicher Begleitoffizier
Staatliche Kaution für Hubschrauberbergung (die tatsächlichen Kosten für die Bergung müssen durch eine Versicherung oder Global Rescue Mitgliedschaft gedeckt sein. Siehe hier)
Umweltkaution
Wetterbericht


Nicht inbegriffene Leistungen:
Internationaler Flug nach Islamabad (gerne machen wir ihnen ein Angebot - derzeit ist mit etwa € 750 ex Europa zu rechnen)
Übergepäck am Flug nach Skardu, falls geflogen werden kann (20kg plus 7kg Handgepäck inkludiert, die Kosten für Übergepäck sind aber überschaubar und nicht mit europäischem Standard vergleichbar)
Mittagessen in Islamabad
persönliche Versicherungen
Visum für Pakistan (muss von den Teilnehmern rechtzeitig bei der Pakistanischen Vertretung im Heimatland beantragt werden)
persönliche Medikamente
alkoholische Getränke
Gipfelbonus für die Sherpas
Trinkgelder
Persönliche Berg- und Kletterausrüstung
Schlafsack für Basislager und Hochlager
Matte für Hochlager
Gebühren für Satellitentelefon, Emails

Optionen gegen Aufpreis:

Verlängerungswoche und individuelle Rückreise nach Islamabad: € 1.400
High Altitude Porter (kann durch 2 Teilnehmer geteilt werden): € 4.000

Sauerstoffpaket (2 Flaschen und Miete Maske & Regulator): € 4.000

Folgender Ablauf ist geplant: 

Aufgrund der komplexen Logistik dieser Doppelexpedition kann es während der Reise zu Änderungen des geplanten Ablaufes kommen. Der genaue Ablauf hängt von Wetter, Schneeverhältnissen, dem Fortschreiten der Versicherungsarbeiten der Route sowie der Berücksichtigung des Zeitplans anderer Gruppen ab, um potentiellen Staus weitestmöglich aus dem Weg zu gehen. Für eine erfolgreiche Besteigung sind neben den durch uns geschaffenen Rahmenbedingungen wie Sauerstoffversorgung, Sherpasupport, Basislager, Route, Hochlager etc. auch eine große Portion Glück, gutes Wetter, Kondition, Können und mentale Stärke der Teilnehmer erforderlich. Die Expedition kann verlängert werden, wenn es die Verhältnisse erfordern und die Teilnehmer dies wünschen und die entstehenden Zusatzkosten tragen.Wir bewegen uns in einem sehr entlegenen, politisch höchst sensiblen Gebiet wo jederzeit mit behördlichen oder umweltbedingten Einschränkungen unserer Bewegungsfreiheit gerechnet werde muss.

1. Tag Ankunft in Islamabad bzw. Treffpunkt im Hotel Envoy Continental in Islamabad
Tag zur freien Verfügung für die Teilnehmer während der Expeditionsleiter letzte administrative Dinge mit den Behörden abwickelt.

2.-3. Tag Entweder erwarten uns zwei Tage Busfahrt nach Skardu mit Übernachtung in Chilas oder die Verhältnisse erlauben einen Flug nach Skardu. Die Busfahrt hat aber auch ihren Reiz und führt uns durch die vielfältige Landschaft Pakistans bis in das Industal, wo wir uns auf den legendären Karakorum Highway begeben. Am zweiten Tag kurz nach Chilas sehen bei gutem Wetter wir den Nanga Parbat mit der von Hermann Buhl gemeisterten Rhakiotflanke von der Straße aus. Die Fahrt am zweiten Tag fällt etwas kürzer aus. Übernachtung im Hotel in Skardu.

4. Tag Wir verbringen den Tag in der kleinen aber lebendigen Stadt Skardu auf 2300m. Die Träger werden organisiert, das Gepäck verladen und man kann letzte Besorgungen tätigen oder eine Wanderung unternehmen.

5. Tag Fahrt mit Jeeps durch eine wilde, beeindruckende Landschaft und wilde Schluchten nach Askole auf 3050m. Für diejenigen die noch nie hier waren wird dies die wahrscheinlich spannendste und aufregendste Fahrt ihres Lebens! Übernachtung im kleinen Dorf Askole in Zelten. 

6.-12.Tag Eine beeindruckende Wanderung durch das unserer Meinung nach spektakulärste Gebirgstal dieser Welt. Übernachtung jeweils im Zelt. Am ersten Tag geht es relativ flach durch eine sehr trockene und karge Landschaft bis nach Jhula auf 3100m. Am zweiten Tag erreichen wir die letzte kleine Oasensiedlung Paiju auf etwa 3500m Höhe. Dort werden wir unter Umständen einen Rasttag einlegen, den die Träger benötigen um sich für den Weiterweg auf den Baltorogletscher vorzubereiten. Am vierten Tag bewegen wir uns bereits am legendären Baltorogletscher. Wir erreichen unseren Lagerplatz Urdukas auf etwa 4150m neben dem Gletscher. Und genau gegenüber von den Trango Türmen! Eine wahnsinnig beeindruckende Aussicht! Der fünfte Tag führt uns am wunderschönen Muztagh Tower vorbei in unser nächstes Lager Goro II auf etwa 4200m. Wegen der spektakulären Aussichten sind die Wanderungen hier sehr kurzweilig. Man muss sich zwingen, auch auf den Boden zu schauen. Am sechsten Tag erreichen wir den berühmten Konkordiaplatz auf etwa 4600m, wo schon so viele Forscher, Entdecker und Bergsteigerlegenden ihr Lager aufgeschlagen haben. Alle haben auch unübersehbar ihre Spuren hinterlassen. Wir sehen von hier zwei der formschönsten Berge dieses Planeten Masherbrum und Gasherbrum IV. Und auch Broad Peak, K2 und Hermann Buhls Schicksalsberg die Chogolisa liegen prominent in diesem umwerfenden 360 Grad Panorama. Am letzten Tag erreichen wir in einer kürzeren Etappe unser Basislager am Broad Peak in angenehmen 4900m Höhe auf einer Seitenmoräne des Godwin-Austen Gletschers. 

13.-33. Tag mindestens drei Wochen nehmen wir uns für die Besteigung des Broad Peak Zeit, wobei wir uns im folgenden Zeitplan auch nach Wetter, Schneeverhältnissen und den Teilnehmern richten werden und flexibel bleiben wollen. Wir werden 2-3 Hochlager einrichten. Ein erstes, das wir später überspringen können auf einem kleinen Plateau nach der ersten steilen, mit Fixseilen versicherten Firnflanke auf 5700m, ein weiteres auf ca. 6300m und ein letztes auf 7100m. Die Gipfeletappe führt zunächst auf die 7800m hohe Scharte zwischen Nordgipfel und Vorgipfel, von dort über den breiten Grat mit ein paar leichten Kletterstellen im II. Schwierigkeitsgrad (hier werden wir ein Fixseil legen) auf den Vorgipfel und von diesem unschwierig (Gehgelände) über einen breiten, flach ansteigenden Grat bei weitem nicht so lange wie oft beschrieben auf den Hauptgipfel. Dieser Grat ist oft abgeblasen, was ein einfaches Vorwärtskommen erleichtert. Bei guten Verhältnissen und normalem, gesundem Zustand des Teilnehmers bewältigt man dieses Stück in einer guten halben Stunde und retour in 20 Minuten. 

34. Tag Die K2 Aspiranten wandern in gemütlichen 3 Stunden über den Godwin Austen Gletscher in unser K2 Basislager auf 5100m. Der Rest macht sich auf den Rückweg nach Skardu über den kürzeren Weg über den Gondogoro Pass oder bleibt bei einem verkleinerten Basislager mit reduziertem Service  noch für einen weiteren Gipfelversuch, falls wir beim ersten Versuch keinen Erfolg hatten. Der Rückweg bis nach Islamabad ist für zwei Gruppen organisiert (K2 und Broad Peak only Gruppe), eine individuelle Rückreise für Einzelpersonen ist gegen Aufpreis möglich. Der Rückweg nach Skardu ist normalerweise in 4 Tagen zu bewältigen. Ankunft in Islamabad am wäre dann voraussichtlich am 39. Tag, Rückflug nach Hause am 40. Tag, sofern kein zweiter Gipfelversuch unternommen wird. Wir wollen, dass alle Teilnehmer maximale Chancen für ihren Gipfelerfolg haben. Für mehr Flexibilität empfehlen wir, einen umbuchbaren Flugtarif für den Rückflug nach Europa zu buchen. 

35.-55 Tag. Noch einmal drei Wochen Zeit. Zunächst Erholung und Kräfte tanken, Material organisieren und dann auf ein passendes Wetterfenster warten für einen direkten Besteigungsversuch über den Abbruzzensporn mit 4 Hochlagern. Lager 1 auf ca. 6000m erreichen wir noch relativ unschwierig über eine ca. 40 Gad steile Firnflanke. Von da geht es durch Schneerinnen und kombiniertes Gelände zur ersten Schlüsselstelle, dem mit Fixseilen versicherten ca. 25m hohen House-Kamin. Kurz darauf erreichen wir Lager 2 auf 6600m. Der Weiterweg zu Camp 3 hängt stark von den Verhältnissen ab. Es wechseln Schneeflanken, Felspassagen und kombiniertes Gelände mit einzelnen Steilaufschwüngen bis unser Südostsporn mit dem Ostgrat zusammentrifft (Schwarze Pyramide). Von hier einfacher dem Ostgrat entlang zum Lager 3 auf 7350m. Der Weg von Camp 3 bis zum Camp 4 auf ca. 7900m auf der Schulter ist ein technisch einfacher Schneegrat und -rücken. Im Camp 4 sieht man zwei Dinge sehr prominent: das berauschende Panorama auf der einen Seite und den gefährlichen Hängeserac mit dem berüchtigten „Bottleneck“ auf der anderen Seite. Das ist der gefährlichste Teil der Route. Der Flaschenhals wird für den folgenden Gipfeltag die Schlüsselstelle und entsprechend mit Fixseilen versichert. Spätestens ab hier verwenden wir Sauerstoff, der uns diese gefährliche Passage sowohl im Aufstieg wie auch im Abstieg schneller und sicherer passieren lässt. Etwa 100m nach dem Flaschenhals legt sich das Gelände zurück und es geht die letzten Meter über einen einfachen Schneehang zu Gipfel.
Sollte es das Wetter zulassen haben wir noch Zeit für einen zweiten Gipfelversuch. Auch hier empfehlen wir einen umbuchbaren Rückflug zu buchen, um die Expedition gegebenenfalls ein paar Tage verlängern zu können bzw. früher heimzureisen, falls wir die Expedition schon früher erfolgreich beenden können.

56.-60. Tag Abbau Basecamp und Rückweg nach Skardu über den Gondogoro Pass. Übernachtung im Zelt und in Skardu im Hotel.

61.-62. Tag Rückreise nach Islamabad. Falls möglich mit Flug ansonsten wieder die zweitägige Busfahrt. Wir werden so erschöpft sein, dass wir die Fahrt schlichtweg verschlafen werden. Übernachtung im Hotel in Islamabad

63.Tag Islamabad oder Rückflug

Allgemeines
Eine Expedition in große Höhen stellt trotz moderner Ausrüstung und Höhentaktik immer noch eine enorme Herausforderung dar. Neben den technischen und konditionellen Anforderungen ist die Höhe die größte Schwierigkeit. Wir legen großen Wert auf eine umsichtige, langsame Akklimatisation und empfehlen bei unseren Achttausenderexpeditionen die Möglichkeit der Vorakklimatisation im Höhenzelt zu Hause (siehe dazu auch unser FAQ)
Wetter und Verhältnisse am Berg können zu Programm- oder Routenänderungen führen. 
Die Teilnahme an der Expedition erfolgt in Eigenverantwortung. Die Haftung für Unfälle, Schäden oder Materialverluste wird von Furtenbach Adventures abgelehnt.
Wenn sie sich nicht sicher sind, ob sie einer Expedition gewachsen sind, kontaktieren sie Lukas Furtenbach unter Tel +43 512 204134 oder mail lukas@furtenbachadventures.comund klären diese Frage gerne in einem persönlichen Gespräch!

Schwierigkeit / Technik
Die Besteigung erfolgt in Eigenverantwortung der Teilnehmer unter Leitung des Bergführers bzw. Expeditionsleiters. Die Teilnehmer müssen sich sicher und selbstständig in kombiniertem Gelände (Fels, Schnee, Eis) bewegen können und bilden gegebenenfalls eigenverantwortliche Seilschaften unter Anleitung des Bergführers. Zusammenarbeit, Kameradschaft und Mithilfe am Berg erhöhen die Erfolgschancen aller. Der Bergführer steht zur Anleitung der Gruppe zur Verfügung und kann nur begrenzt auf individuelle Bedürfnisse des Einzelnen eingehen. Den Anweisungen und Entscheidungen des Bergführers ist von den Teilnehmern unbedingt Folge zu leisten. Ungeachtet dessen muss jeder Teilnehmer seine physischen Grenzen kennen und gegebenenfalls rechtzeitig die Entscheidung zur Umkehr treffen können. 
Für die von uns angebotenen Expeditionen gilt, sofern im Detailprogramm nicht anders angegeben, das selbstständige Auf- und Absteigen am Fixseil in Fels, Schnee-, Eis- und Firnflanken, sowie das selbstständige Fortbewegen mit Steigeisen und Eispickel in kombiniertem Gelände als Voraussetzung. An Kletterpassagen sowie an sehr gefährlichen und exponierten Stellen werden von Bergführer und Sherpateam Fixseile angebracht. 

Kondition
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei Expeditionen ist ein guter konditioneller Zustand. Trainieren sie in den Monaten vor der Expedition! Mehrstündige Aufstiege mit Rucksack und teilweise über 1000 Höhenmeter pro Tag sollten kein Problem für sie darstellen. Die persönliche Ausrüstung muss am Berg selbst getragen werden, sofern nicht optional ein Personal Sherpa gebucht wird. Die Hochträger stehen für die Gruppe zur Verfügung und errichten die Hochlager und versichern die Route. Gerne beraten wir sie persönlich, wie sie sich mental und physisch am besten für eine Expedition vorbereiten!

Ausrüstung
Sofern im Detailprogramm nicht anders angegeben wird die gesamte Hochlagerausrüstung von uns gestellt. Sie benötigen ihre persönliche Ausrüstung wie Daunenbekleidung und Expeditionsschuhe sowie für die Hochlager eine Isomatte und einen Daunenschlafsack mit einem Komfortbereich von -20 bis -25 Grad. Nach ihrer Buchung bekommen sie eine detaillierte persönliche Ausrüstungsliste von uns zugesandt. Für den K2 Empfehlen wir zusätzlich die Mitnahme eines zweiten Eisgerätes und einer Eisschraube. Gerne beraten wir sie auch persönlich bei der Auswahl bzw. beim Kauf von noch benötigter Ausrüstung. Mit jahrelanger Expeditionserfahrung wissen wir was sich bewährt hat bzw. was auch nicht. 

Gesundheit
Wir empfehlen jedem Teilnehmer, sich vor der Expedition ärztlich untersuchen zu lassen. Ein guter Gesundheitszustand ist Voraussetzung für die Teilnahme an einer Expedition. Besonders wichtig ist eine Kontrolle beim Zahnarzt, da durch die veränderten Druckbedingungen in der Höhe bisher unbemerkte Zahnprobleme plötzlich akut werden können.

Erfahrung
Wir wissen sehr genau um den Reiz und die Anziehungskraft eines Achttausenders! Wir wollen aber, dass sie einen solchen Berg sicher besteigen können, gesund zurückkommen und sich auch während der Expedition daran erfreuen können, nicht erst danach. Deshalb gilt für die Teilnahme an einer unserer Achttausenderexpedition, dass sie schon einiges an Höhen- und Bergerfahrung gesammelt haben sollten. Teilen sie uns in der Buchung mit, welche Höhe sie schon erreicht haben bzw. welche hohen Berge sie bestiegen haben. Wenn sie Quereinsteiger sind, bieten wir ihnen ein maßgeschneidertes Aufbauprogramm für ihr Wunschziel. 

Für die Teilnahme an unseren Sieben- und Sechstausenderexpeditionen sollten sie zumindest über einige Erfahrung an den Viertausendern der Alpen oder eines anderen Gebirges verfügen. Aber auch hier gilt für Neulinge unser Angebot, sie zu einem umsichtigen und sicheren Höhenbergsteiger auszubilden! 

Alle Fertigkeiten und Techniken, die sie auf einer Expedition benötigen, können sie in einem speziellen Einführungswochenende in den Alpen erlernen oder auffrischen. Kontaktieren sie uns.

Einreisebestimmungen
Pass- und Visumbestimmungen

Bürger aus EU und CH: 

Pakistan: Visum muss rechtzeitig (!) von den Teilnehmern bei der Pakistanischen Vertretung im Heimatland beantragt werden. Gerne sind wir ihnen dabei behilflich. 

Informationen zu empfohlenen Impfungen und Gesundheitsbestimmungen:
http://www.die-reisemedizin.de/reiseziele/laender_a-z.html

Weitere Reiseinformationen unter:http://www.bmeia.gv.at/aussenministerium/buergerservice/reiseinformation/laenderspezifische-reiseinformationen.html.

 

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